ORGANISATION

NICHT MEHR LÄNGER REDEN
HANDLE UND ERGREIFE SELBST INITIATIVE

Das MkM-Team besteht aus motivierten und tatkräftigen Menschen mit einer hohen Lernbereitschaft und dem Antrieb. Hilfe gemäß den Grundsätzen der Organisation zu leisten. Wir alle kommen aus den verschiedensten Branchen und Lebensbereichen. Von der Medizin über die Musik bis hin zum Lehramt ist alles vertreten. Diese Vielfalt ist unsere Stärke und die Basis unserer Arbeit.

AKTUELLES

#MKMUNITED

MAXIMILIAN NEUMAYER

Mein Name ist Maximilian Neumayer. Die meisten rufen mich jedoch bei meinem Spitznamen Fetta. Seit 2010 unterrichte ich verschiedenste Tanzstile von urban über zeitgenössisch bis hin zum Gesellschaftstanz in verschiedenen Akademien und Tanzschulen. Seit 2016 bin ich freiberuflich tätig, trete als Tänzer auf und gebe aus voller Leidenschaft im internationalen Raum Unterricht. Aus einer intrinsischen Motivation heraus reiste ich 2013 nach Afrika, an den Ort an dem sich schlagartig vieles für mich änderte. Ich gründete die Hilfsorganisation „Moja kwa Moja – Sei selbst das Projekt e.V.“, wir begannen die ersten beiden sozialen Einrichtungen zu unterstützen. Kurz darauf folgte schon die Dritte und die erste Kampagne wurde zum Wohle der Einrichtungen konzipiert. Ich selbst fungiere seither als 1. Vorsitzender und Projektleiter und bin verantwortlich für die Projektarbeit, unsere Kooperationen sowie für die Vereinsstruktur nach Innen und Außen. Mittlerweile verleihen dem eingetragenen Verein über 35 Menschen aktiv Rückgrat. Ich bin sehr dankbar dafür und schätze diese kooperative, harmonische und produktive Zusammenarbeit mit allen Unterstützenden und Mitwirkenden. Zu helfen, ist etwas Wunderbares. Aber mit Menschen zusammen Gutes zu bewirken, erfüllt mich mit voller Zufriedenheit und Freude, welche mir neue Energie geben, um weiter den Zusammenhalt zu stärken, dort zu helfen, wo Hilfen gewollt und benötigt wird und lässt mich Teil des großen Ganzen sein.

Mein Name ist Gabriela Buntenbruch (Gabi), ich bin kaufmännische Angestellte in einem Rosenheimer Ingenieurbüro. In diesem Büro habe ich auch Moja kwa Moja kennengelernt, da Maximilian Neumayer und ich damals Kollegen waren.
Da die Grundsätze der Organisation sich mit meinen Vorstellungen decken, wie im Miteinander der Menschen etwas positiv voranbringen kann, war ich schnell überzeugt, mich im Team von Moja kwa Moja einzubringen.
Meine derzeitige Position im Vorstand der Organisation ist die Finanzverwaltung (Kassiererin), da ich hier mit Sachkompetenz aufwarten kann.
Wenn wir es schaffen, Achtsamkeit, Rücksichtnahme und Toleranz zu fördern, und diese Welt für einige Menschen lebenswerter zu machen, dann haben wir in meinen Augen viel erreicht.

#MKMTAKECARE

GABRIELA BUNTENBRUCH

#MKMFREE

FELICITAS REITMEIER

Hallo, mein Name ist Felicitas Reitmeier.

Ursprünglich komme ich aus Rosenheim, bin jedoch 2016 für mein duales Studium nach München gezogen. Ich studiere Pflegewissenschaft und habe die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin 2019 abgeschlossen. Aktuell arbeite ich neben meinem Studium in der Unfallchirurgie.

Zu Moja kwa Moja habe ich 2015 gefunden und bin seither Teil der Organisation. Ich hatte das Glück über Moja kwa Moja ein Volontariat in Ghana machen zu können. Dort habe ich drei Monate verbracht und dieses Land lieben gelernt. Die Zeit in Ghana hat mich sehr geprägt und mir sehr viel Positivität für meine Zukunft mit auf den Weg gegeben. Mein Auslandsaufenthalt war auch der Grund, weshalb ich mich dazu entschloss eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin zu machen. Diese Entscheidung habe ich bis heute keine Sekunde bereut. Im Vorstand von Moja kwa Moja habe ich die Position der Schriftführerin inne und bin somit für die Protokollierung, Mitgliederpflege und den Schriftverkehr aller Art zuständig. Außerdem bin ich Teil des Teams, welches für das Projekt in Ghana „Ohodenfo –das Frauenprojekt“ und auch unser Freiwilligenprogramm verantwortlich ist.

Die Arbeit mit Moja kwa Moja ist ein fester Teil meines Lebens und ich bin sehr froh dabei sein zu dürfen.

Mein Name ist Markus Schmid und ich diene als Soldat in der Bundeswehr. Sportlich, leistungsbereit und loyal beschreibt mich denke ich ziemlich gut. Ich bin als Vorstandsmitglied verantwortlich für die PR-Abteilung von Moja Kwa Moja. Zu meinen Aufgabenbereichen gehören unter anderem das Mediendesign, wie das Entwerfen von Flyern und Plakaten, das Bearbeiten und Schneiden von Videos, die Kommunikation mit den Druckereien, der Entwurf von Teamkleidung, aber auch zum Teil das Bereitstellen von Software und Hardware, für die Public-Relation-Arbeit. Außerdem wirke ich im Amt des Vorstands bei den Entscheidungsprozessen der Organisation mit. Ich bin über den Gründer Maxi Neumayer, ein mittlerweile langjähriger Freund, mit dem ich früher zusammen getanzt habe, zu Moja kwa Moja gekommen. Er wusste um meine selbst angeeigneten Kenntnisse hinsichtlich Videoschnitt und Bildbearbeitung. Ich erledigte immer wieder kleine Aufträge für die Organisation, bis ich schließlich zum Mitglied wurde und dann zum Vorstand gewählt wurde.

#MKMFRIENDS

MARKUS SCHMID

#MKMFREE

JULIA WEBER

Ich bin Julia Weber, studiere Psychologie und leite bei MkM das Projekt KISUG INITIATIVE – für Perspektiven in Kibera.

2017 habe ich Maxi durchs Tanzen kennengelernt, bin über seine Social Media Seiten auf sein Engagement aufmerksam geworden und habe ihm darauf kurzerhand geschrieben. Seit dem bin ich begeistertes Mitglied von Moja kwa Moja – Sei selbst das Projekt e.V.

Mein MkM-Wort ist FREE. Freiheit bedeutet für mich sehr viel: Freiheit im Denken, im Handeln, im Fühlen, Freisein von Leid.

Ich finde jeder sollte diese Freiheit haben und mich bewegt die Idee, einen Teil dazu beizutragen.

unsere Handlung:
Jeder Denk- und Handlungsansatz fokussiert den Weg mit all seinen Variablen und das Ziel. Damit wird gesichert, dass Engagement und Ressourcen an den dafür vorgesehen Stellen ankommen.

für innen und außen:

Die Basis für Vertrauen, Initiative und Kreativität sowie der Prävention liegt in der Klarheit und Offenheit des Engagements und der Kommunikation. Die Transparenz sorgt für Verständnis, Empathie und einen ausgewogenen und harmonischen Workflow.

das Ergebnis betreffend:

An den Stellen, wo Ressourcen und Engagement ihre Wirkung entfalten, bleiben stabile Fundamente und flexible Strukturen für das Vorankommen und die Weiterentwicklung. Erlangte Ziele werden zum neuen Standard und sichern das Potenzial für weitere zukünftige Adaption und Verbesserung.

als Vorbild und als Appell:

Als Lösung und Prävention von Krisen und Nöten kommt diesem Grundsatz besondere Wichtigkeit zu, der vorbildhaft von Organisationsverbundenen gelebt und von jenen zeitgleich als Appell an die Mitmenschen weitergetragen wird

sphärisches Netzwerk mit Verbindungen zwischen kleinsten Einheiten als Kreislauf:

Das Ergebnis ist mehr als die Summe der einzelnen Teile. Die Ganzheitlichkeit ist das sphärische Netzwerk, es knüpft Verbindungen und Zusammenhänge und stärkt die wechselseitige Wirkung, den Kreislauf und die Stimmigkeit der gesamten Organisationarbeit und die Kooperation mit anderen.

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