Sen-Agri-Eco

Öko-Gemüse im Senegal

Lassen wir einen Traum Wirklichkeit werden

Mbaye Deme träumt ihn schon lange, den Traum vom eigenen Gemüsebaubetrieb. Nachhaltig soll er sein, die knappen Wasserreserven schonen und den Boden auf natürliche Weise wieder fruchtbar machen – das Wissen dazu hat er, aber die Mittel fehlen …

deshalb kam er nach Europa und tappte in die gleiche Falle wie viele seiner Landsleute: Keine Arbeitserlaubnis – kein Geld – damit auch keine Heimkehr in Würde.

Bild: Mbaye und Andi und Sabine: Mbaye und die Projektpaten Sabine und Andreas Mitterer, selbst Demeter-Landwirte in Jolling bei Bad Endorf (Milchwirtschaft und Gemüse).

Wir haben ihn als Landwirt kennengelernt, schätzen seine Kenntnisse und seinen Willen, in seinem Land etwas zum Positiven zu verändern. Er ist jemand, der effektiv und selbständig arbeitet und auch andere dazu anleiten kann. Er ist fleißig und zielstrebig und hat viel Durchhaltevermögen bewiesen. Wir möchten ihm und seinem Projekt eine Chance geben!

Aktueller Stand

Bild: Lage des Grundstückes,

Bild: Grundstück

In der ersten Projektphase 2018 konnten wir genug Spenden sammeln, um damit 3 ha landwirtschaftlichen Fläche in der Nähe von Thiès zu kaufen. Der Grund liegt in der besten Gemüseanbau-Gegend im Senegal, Absatzmärkte sind ausreichend vorhanden.

Herr Deme wird bis allerspätestens Dezember 2019 zurückkehren müssen. Unser Ziel ist es, ausreichend Geld zu sammeln, damit er bei seiner Rückkehr mit der Arbeit auf seinem Grundstück beginnen kann. Dazu müssen zunächst Zäune und Wirtschaftsgebäude errichtet werden, um das Gemüse vor Tieren zu schützen und Gerätschaften sicher aufbewahren zu können. Dann folgt die Anlage der Felder und der Bewässerung. Danach könnte schon mit den ersten Pflanzungen begonnen werden … wenn alles gut geht, werden von diesem Projekt mehrere Familien ein gutes Einkommen haben.

Helfen Sie uns !

Mit …      20,- € können wir 5 Schaufel kaufen,

                  100,- € ist der Lohn für eine Erntehelferin im 1. Jahr bezahlt,

                  1300,- € kann man 1 ha der Fläche mit                   

                                      Tröpfchenbewässerung ausstatten

                   1500,- € kann man Saatgut und Pflanzen für das erste Jahr

                                       kaufen.

„Kleinbäuerliche, arbeitsintensive und auf Vielfalt ausgerichtete Strukturen sind die Garanten einer nachhaltigen Lebensmittelversorgung“ (aus: Alexander Schiebel, Das Wunder von Mals)

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